Nachteilsausgleiche

Studierende können einen Nachteilsausgleich sowohl für die Organisation und Durchführung des Studiums beantragen, als auch bei Prüfungen und Leistungsnachweisen (siehe Informationsseiten des Servicezentrums Behinderung und Studium). Ein Nachteilsausgleich bietet Studierenden mit chronischen psychischen oder körperlichen Erkrankungen die Möglichkeit, Aspekte der Studienorganisation oder Prüfungsbedingungen an die individuellen Bedürfnisse der betroffenen Person anzupassen. D.h. bei einer diagnostizierten Lese-Rechtschreibschwäche oder Prüfungsangst gibt es Möglichkeiten, z.B. die Prüfungszeit zu verlängern. Das Verfahren ist sehr individuell und kann von Fall zu Fall variieren. Es ist dringend zu empfehlen, in diesem Zusammenhang vor der Beantragung ein Beratungsgespräch im Service Zentrum für Behinderung und Studium in Anspruch zu nehmen – hier kann zum einen ein möglicher Anspruch auf Nachteilsausgleich in Ihrem individuellen Fall besprochen werden, zum anderen erhalten Sie wichtige Informationen und Unterstützung zur Antragsstellung.

Wenn Sie sich vorab informieren möchten können folgende Übersichten der Deutschen Studentenwerke hilfreich sein

Was kann mir eine Beratung bringen?

Eine Beratung kann auf ganz verschiedene, individuelle Art hilfreich sein. Sie kann… Entzerren, weil wir in schwierigen Lebensphasen zum Teil in unserem eigenen „Kopfkino“ gefangen sind. Im Gespräch mit einer…
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Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?

Servicezentrum Inklusion – Psychologische Beratung Das Beratungsangebot richtet sich an Studierende mit Behinderung, chronischer oder psychischer Erkrankung. Lassen Sie sich nicht irritieren, wenn keine dieser Beschreibungen auf Sie zutrifft. Der…
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